"Weitnau erleben" Historische Wanderung durch Kleinweiler

Von der Spulenfabrik über Tonwerk zum „Königlich bayerischen Oberzollamt“mit Pfarrer Erwin Reichart, Treffpunkt: Lea Vitalhaus (Parkplatz Hof ehem. Spulenfabrik), Anmeldung Tourismusbüro Weitnau 08375 9202-41 tourismus@weitnau.de

Von der ehemaligen Spulenfabrik gehen wir am geschichtsträchtigen Werkhaus, der „Autogarage" und dem „Benzinhäuschen“ vorbei und überqueren die bayerisch/württemberische Grenze, die 1810 willkürlich mitten durch eine in vielen Jahrhunderten gewachsene Einheit gezogen wurde. Nachdem wir über die Geschichte des ehemaligen Tonwerkes Interessantes gehört haben, ist der ehemalige Bahnhof unser nächstes Ziel. Ganz aus der Vergessenheit rufen wir schließlich das „Königlich bayerische Oberzollamt Nellenbruck“. Auf dem Rückweg bleiben wir ein wenig am früheren Gefängnis der Gendarmerie stehen und erfahren eine besonders tragische Geschichte über eine ehemalige Gefangene. Daneben  bewundern wir kurz die Jugendstil-Villa des damaligen Fabrikbesitzers mit der Bahnhofsrestauration „Sonneck“.

Zum Abschluss gibt es noch Gelegenheit, sich im Cafe des Vitalhauses bei gemütlichem Beisammensein etwas zu stärken.

 

02.05.2026 um 14:00
Vitalhaus Kleinweiler-Hofen
Vitalhaus Kleinweiler-Hofen© Tourismusbüro Weitnau
Von der Spulenfabrik über Tonwerk zum „Königlich bayerischen Oberzollamt“mit Pfarrer Erwin Reichart, Treffpunkt: Lea Vitalhaus (Parkplatz Hof ehem. Spulenfabrik), Anmeldung Tourismusbüro Weitnau 08375 9202-41 tourismus@weitnau.de

Von der ehemaligen Spulenfabrik gehen wir am geschichtsträchtigen Werkhaus, der „Autogarage" und dem „Benzinhäuschen“ vorbei und überqueren die bayerisch/württemberische Grenze, die 1810 willkürlich mitten durch eine in vielen Jahrhunderten gewachsene Einheit gezogen wurde. Nachdem wir über die Geschichte des ehemaligen Tonwerkes Interessantes gehört haben, ist der ehemalige Bahnhof unser nächstes Ziel. Ganz aus der Vergessenheit rufen wir schließlich das „Königlich bayerische Oberzollamt Nellenbruck“. Auf dem Rückweg bleiben wir ein wenig am früheren Gefängnis der Gendarmerie stehen und erfahren eine besonders tragische Geschichte über eine ehemalige Gefangene. Daneben  bewundern wir kurz die Jugendstil-Villa des damaligen Fabrikbesitzers mit der Bahnhofsrestauration „Sonneck“.

Zum Abschluss gibt es noch Gelegenheit, sich im Cafe des Vitalhauses bei gemütlichem Beisammensein etwas zu stärken.

 

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