Vortrag Maximilian Rueß

Anlässlich des 100. Geburtstags des in Oberstdorf geborenen Maximilian Rueß spricht Willibald Herrmann in seinem Vortrag über das Leben und Schaffen des Künstlers
Maximilian Rueß, 1925- 1990, in Oberstdorf geboren, hat nach seinem langjährigen Münchner Aufenthalt ab 1968 in Bolsterlang im Allgäu gelebt. Er wurde in Schwaben durch Kunstpreise geehrt: in Oberstdorf, Kempten und in Augsburg. Ausstellungen in ganz Deutschland, als auch in Südafrika sowie Sammler in Süd- und Nordamerika sind ein Beweis für seine überregionale Ausstrahlung. Er war ein Künstler der Aufbruchzeit, nach Krieg und Nationalsozialismus. Aufgeschlossen für die Kunst der Gegenwart, schätzte er auch weiterhin das Allgäu. Er bleibt über seinen Tod hinaus mit vielen Werken in Oberstdorf und im Allgäu gegenwärtig. Sein Werk ist breit gestreut. Als Bildhauer arbeitete er überwiegend mit Kupfer. Sein Hauptwerk ist der Ehrenbrunnen im Schloß Zeil/Leutkirch (1982-89). In der Malerei, sei es gegenständlich oder abstrakt, fand er mehr Möglichkeiten, sich auszudrücken. Sein besonderes Augenmerk galt den Menschen in ihrer Not. Die menschliche Würde blieb für ihn in Not und Elend erhalten. Nicht umsonst wurde die Figur des Harlekin zu einer Symbolfigur. Anmeldung: Eintritt frei, Spenden erwünscht
27.01.2026 um 19:00
Vortrag Maximilian Ruess
Vortrag Maximilian Ruess
Anlässlich des 100. Geburtstags des in Oberstdorf geborenen Maximilian Rueß spricht Willibald Herrmann in seinem Vortrag über das Leben und Schaffen des Künstlers
Maximilian Rueß, 1925- 1990, in Oberstdorf geboren, hat nach seinem langjährigen Münchner Aufenthalt ab 1968 in Bolsterlang im Allgäu gelebt. Er wurde in Schwaben durch Kunstpreise geehrt: in Oberstdorf, Kempten und in Augsburg. Ausstellungen in ganz Deutschland, als auch in Südafrika sowie Sammler in Süd- und Nordamerika sind ein Beweis für seine überregionale Ausstrahlung. Er war ein Künstler der Aufbruchzeit, nach Krieg und Nationalsozialismus. Aufgeschlossen für die Kunst der Gegenwart, schätzte er auch weiterhin das Allgäu. Er bleibt über seinen Tod hinaus mit vielen Werken in Oberstdorf und im Allgäu gegenwärtig.

Sein Werk ist breit gestreut. Als Bildhauer arbeitete er überwiegend mit Kupfer. Sein Hauptwerk ist der Ehrenbrunnen im Schloß Zeil/Leutkirch (1982-89). In der Malerei, sei es gegenständlich oder abstrakt, fand er mehr Möglichkeiten, sich auszudrücken. Sein besonderes Augenmerk galt den Menschen in ihrer Not. Die menschliche Würde blieb für ihn in Not und Elend erhalten. Nicht umsonst wurde die Figur des Harlekin zu einer Symbolfigur.

Anmeldung: Eintritt frei, Spenden erwünscht
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