Vernissage zur Ausstellung „WEIL ER DA IST. Berge in der zeitgenössischen Kunst“

Berge sind mehr als Landschaft. Sie sind Projektionsfläche, Sehnsuchtsort, Hindernis, Mythos und Realität.
Auf die Frage, warum er den Mount Everest besteigen wolle, antwortete George Mallory: „Because it´s there“. In dieser Antwort stecken Pragmatismus, existentielle Notwendigkeit und Trotz zugleich. Der Berg ist da, unübersehbar - er fordert heraus, zieht an, widersetzt sich. Die Ausstellung „Weil er da ist…“ versammelt diese Auseinandersetzung in Positionen von zehn zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die den Berg als äußere Realität ebenso befragen wie als inneres und gesellschaftliches Bild. Er wird zum Gedächtnis der Zeit, zum Ort von Riten und Heiligtümern, aber auch zur unbezwingbaren Last und Aufgabe. Er ist Naturraum im Wandel ebenso wie Resonanzkörper und vibrierendes System. Zwischen monumentaler Skulptur, sinnlicher Malerei, zerbrechlichen Erhebungen und einnehmenden Installationen entfaltet sich ein vielschichtiger Blick auf das, was sich vor uns auftürmt – materiell wie metaphorisch. Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung: Bruno Wank / Christine Lederer / Claudio Landolt / Felix Rehfeld / Hannah Parth & Elisa Schober / Leonie Felle / Leopold Strobl / Markus Pieper / Martin Spengler / Stephan Huber
08.05.2026 um 19:00
Ausstellung „Weil er da ist… Berge in der zeitgenössischen Kunst“
Ausstellung „Weil er da ist… Berge in der zeitgenössischen Kunst“© Leonie Felle
Berge sind mehr als Landschaft. Sie sind Projektionsfläche, Sehnsuchtsort, Hindernis, Mythos und Realität.
Auf die Frage, warum er den Mount Everest besteigen wolle, antwortete George Mallory: „Because it´s there“. In dieser Antwort stecken Pragmatismus, existentielle Notwendigkeit und Trotz zugleich. Der Berg ist da, unübersehbar - er fordert heraus, zieht an, widersetzt sich.

Die Ausstellung „Weil er da ist…“ versammelt diese Auseinandersetzung in Positionen von zehn zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die den Berg als äußere Realität ebenso befragen wie als inneres und gesellschaftliches Bild.

Er wird zum Gedächtnis der Zeit, zum Ort von Riten und Heiligtümern, aber auch zur unbezwingbaren Last und Aufgabe. Er ist Naturraum im Wandel ebenso wie Resonanzkörper und vibrierendes System.

Zwischen monumentaler Skulptur, sinnlicher Malerei, zerbrechlichen Erhebungen und einnehmenden Installationen entfaltet sich ein vielschichtiger Blick auf das, was sich vor uns auftürmt – materiell wie metaphorisch.


Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung:

Bruno Wank / Christine Lederer / Claudio Landolt / Felix Rehfeld / Hannah Parth & Elisa Schober / Leonie Felle / Leopold Strobl / Markus Pieper / Martin Spengler / Stephan Huber
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