Untold - Queeres Leben auf dem Land

Gespräch im Rahmen der Sonderausstellung "Untold – Queere Geschichten aus dem Allgäu"

Über das Thema
Dieser „Bewegte Donnerstag“ widmet sich im Rahmen der Sonderausstellung „Untold – Queere Geschichten aus dem Allgäu“ der Lebenssituation von queeren und ihnen nahestehenden Menschen, die mit dem ländlichen Raum verbunden sind.

Der Abend lädt ein, über vielfältige Lebensrealitäten und Zugehörigkeiten in den Austausch zu gehen. Ebenso wird thematisiert, weswegen Zuschreibungen einerseits hinderlich und eingrenzend, jedoch manchmal auch notwendig sind, um Sichtbarkeit zu schaffen und Sprachlosigkeit zu überwinden.

Wie können wir alle dazu beitragen, dass in einer Gesellschaft, „Menschen einfach Menschen sein können“? Das fragt die Filmemacherin Uli Decker, die mit ihrem Dokumentarfilm „Anima – Die Kleider meines Vaters“ diverse nationale und internationale Preise gewonnen hat und gemeinsam mit ihrer Mutter Monika Decker auf unserem Podium sein wird. In dem Film zeigt Decker, was geschieht, wenn Grenzen in Bezug auf Geschlecht, Kleidung und Sexualität rigide und unbeweglich sind.

Welche unterschiedlichen Chancen und Herausforderungen bieten ländliche und städtische Räume, um Menschen Heimaten sein zu können, in denen sie so leben können, wie sie wollen? Der Abend will dazu einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Moderation: Ben Dutschmann, systemischer Berater, Paar- und Familientherapie (i.A.)

21.05.2026 um 19:00
Familie Decker (c) Uli Decker
Familie Decker (c) Uli Decker
Gespräch im Rahmen der Sonderausstellung "Untold – Queere Geschichten aus dem Allgäu"

Über das Thema
Dieser „Bewegte Donnerstag“ widmet sich im Rahmen der Sonderausstellung „Untold – Queere Geschichten aus dem Allgäu“ der Lebenssituation von queeren und ihnen nahestehenden Menschen, die mit dem ländlichen Raum verbunden sind.

Der Abend lädt ein, über vielfältige Lebensrealitäten und Zugehörigkeiten in den Austausch zu gehen. Ebenso wird thematisiert, weswegen Zuschreibungen einerseits hinderlich und eingrenzend, jedoch manchmal auch notwendig sind, um Sichtbarkeit zu schaffen und Sprachlosigkeit zu überwinden.

Wie können wir alle dazu beitragen, dass in einer Gesellschaft, „Menschen einfach Menschen sein können“? Das fragt die Filmemacherin Uli Decker, die mit ihrem Dokumentarfilm „Anima – Die Kleider meines Vaters“ diverse nationale und internationale Preise gewonnen hat und gemeinsam mit ihrer Mutter Monika Decker auf unserem Podium sein wird. In dem Film zeigt Decker, was geschieht, wenn Grenzen in Bezug auf Geschlecht, Kleidung und Sexualität rigide und unbeweglich sind.

Welche unterschiedlichen Chancen und Herausforderungen bieten ländliche und städtische Räume, um Menschen Heimaten sein zu können, in denen sie so leben können, wie sie wollen? Der Abend will dazu einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Moderation: Ben Dutschmann, systemischer Berater, Paar- und Familientherapie (i.A.)

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