The Light Falls the Same Way Every Day

Ausstellung des Künstler:innen-Duos Pennavaria & Lanzinger

Von 13. Juni  bis 27. September 2026 präsentiert das Künstlerduo Pannavaria & Lanzinger in der Kemptener Kunsthalle die performative Rauminstallation „The Light Falls the Same Way Every Day“. Die diesjährigen Stipendiat:innen des jungen Kunsthallenstipendiums 15HOCH2 Alessia Pennavaria und Joseph Lanzinger, Absolvent:innen der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, verwandeln die  Kunsthalle über drei Monate lang in eine multidirektional erfahrbare Raumkomposition aus Licht, Sound und Karton.

Die Ausstellung mit ihrer Betonung auf der poetischen Satzung „Das Licht fällt jeden Tag auf die gleiche Weise“ setzt sich zum Ziel, neue Perspektiven auf die Geschichte und Zukunft urbaner Räume zu eröffnen. 

Das historische Kreuzgewölbe der ehemaligen Stiftsmälzerei aus dem 18. Jahrhundert wird zum Ur‑Ort, aus dem unter künstlich erzeugtem „goldene‑Stunde“-Licht eine Stadt der Zukunft hervortritt – ruhig, geordnet und konfliktfrei. Zwischen den mächtigen Stützpfeilern liegen übereinander geschichtete Karton‑Architekturelemente, die bewusst auf historische Bauformen – von den römischen Ursprüngen Kemptens, dem antiken Cambodunum, bis in die Gegenwart –  und lokale Praktiken verweisen.

Die Installation versteht Stadtgeschichte nicht als lineare Erzählung, sondern als vielschichtiges Gefüge.

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Programm begleitet.

Das historische Kreuzgewölbe der ehemaligen Stiftsmälzerei aus dem 18. Jahrhundert wird zum Ur‑Ort, aus dem unter künstlich erzeugtem „goldene‑Stunde“-Licht eine Stadt der Zukunft hervortritt – ruhig, geordnet und konfliktfrei. Zwischen den mächtigen Stütz-pfeilern liegen übereinander geschichtete Karton‑Architekturelemente, die bewusst auf historische Bauformen – von den römischen Ursprüngen Kemptens, dem antiken Cambo-dunum, bis in die Gegenwart –  und lokale Praktiken verweisen.

Die Installation versteht Stadtgeschichte nicht als lineare Erzählung, sondern als viel-schichtiges Gefüge. 

14.06.2026 um 12:00
251218_KulturamtKempten_Webteaser_Light_Entwurf
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Ausstellung des Künstler:innen-Duos Pennavaria & Lanzinger

Von 13. Juni  bis 27. September 2026 präsentiert das Künstlerduo Pannavaria & Lanzinger in der Kemptener Kunsthalle die performative Rauminstallation „The Light Falls the Same Way Every Day“. Die diesjährigen Stipendiat:innen des jungen Kunsthallenstipendiums 15HOCH2 Alessia Pennavaria und Joseph Lanzinger, Absolvent:innen der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, verwandeln die  Kunsthalle über drei Monate lang in eine multidirektional erfahrbare Raumkomposition aus Licht, Sound und Karton.

Die Ausstellung mit ihrer Betonung auf der poetischen Satzung „Das Licht fällt jeden Tag auf die gleiche Weise“ setzt sich zum Ziel, neue Perspektiven auf die Geschichte und Zukunft urbaner Räume zu eröffnen. 

Das historische Kreuzgewölbe der ehemaligen Stiftsmälzerei aus dem 18. Jahrhundert wird zum Ur‑Ort, aus dem unter künstlich erzeugtem „goldene‑Stunde“-Licht eine Stadt der Zukunft hervortritt – ruhig, geordnet und konfliktfrei. Zwischen den mächtigen Stützpfeilern liegen übereinander geschichtete Karton‑Architekturelemente, die bewusst auf historische Bauformen – von den römischen Ursprüngen Kemptens, dem antiken Cambodunum, bis in die Gegenwart –  und lokale Praktiken verweisen.

Die Installation versteht Stadtgeschichte nicht als lineare Erzählung, sondern als vielschichtiges Gefüge.

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Programm begleitet.

Das historische Kreuzgewölbe der ehemaligen Stiftsmälzerei aus dem 18. Jahrhundert wird zum Ur‑Ort, aus dem unter künstlich erzeugtem „goldene‑Stunde“-Licht eine Stadt der Zukunft hervortritt – ruhig, geordnet und konfliktfrei. Zwischen den mächtigen Stütz-pfeilern liegen übereinander geschichtete Karton‑Architekturelemente, die bewusst auf historische Bauformen – von den römischen Ursprüngen Kemptens, dem antiken Cambo-dunum, bis in die Gegenwart –  und lokale Praktiken verweisen.

Die Installation versteht Stadtgeschichte nicht als lineare Erzählung, sondern als viel-schichtiges Gefüge. 

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