Saxophon & Percussion - meditativ rhythmisch und rhythmisch meditativ

Der Förderverein Kirchenmusik St. Georg-St. Maria lädt am Sonntag, 17. Mai 2026, 18:30 Uhr zu einem außergewöhnlichen Konzert des Duos DUOKA in die Vorstadtkapelle St. Josef ein. Das ca. 60-minütige Programm verbindet meditative Klangräume mit treibender Rhythmik und verspricht ein abwechslungsreiches Hörerlebnis. Der Eintritt ist frei; Spenden für die beiden Musiker sind willkommen.

 

DUOKA: besteht aus zwei herausragenden Musikern: dem Saxophonist Christian Segmehl (freischaffend, wohnhaft in Leutkirch; Gast bei renommierten Orchestern) und Percussionist Lars Rapp (Solo-Pauker des HR-Sinfonieorchesters; Lehrtätigkeit in Köln). Sie spielen seit Schulzeiten zusammen und musizieren seit rund 30 Jahren Werke für Saxophon und Schlagwerk. Auf dem Programm stehen u. a. Stücke von Astor Piazzolla, zwei Inventionen von J. S. Bach sowie Werke von Maslanka, Sammut und Blumenthaler.

Die runde Kirche schafft intime, kammermusikalische Atmosphäre und besondere Nähe zwischen Publikum und Musikern.

17.05.2026 um 18:30
Foto m
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Der Förderverein Kirchenmusik St. Georg-St. Maria lädt am Sonntag, 17. Mai 2026, 18:30 Uhr zu einem außergewöhnlichen Konzert des Duos DUOKA in die Vorstadtkapelle St. Josef ein. Das ca. 60-minütige Programm verbindet meditative Klangräume mit treibender Rhythmik und verspricht ein abwechslungsreiches Hörerlebnis. Der Eintritt ist frei; Spenden für die beiden Musiker sind willkommen.

 

DUOKA: besteht aus zwei herausragenden Musikern: dem Saxophonist Christian Segmehl (freischaffend, wohnhaft in Leutkirch; Gast bei renommierten Orchestern) und Percussionist Lars Rapp (Solo-Pauker des HR-Sinfonieorchesters; Lehrtätigkeit in Köln). Sie spielen seit Schulzeiten zusammen und musizieren seit rund 30 Jahren Werke für Saxophon und Schlagwerk. Auf dem Programm stehen u. a. Stücke von Astor Piazzolla, zwei Inventionen von J. S. Bach sowie Werke von Maslanka, Sammut und Blumenthaler.

Die runde Kirche schafft intime, kammermusikalische Atmosphäre und besondere Nähe zwischen Publikum und Musikern.

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