Die Malerei von Kilian Ben Höfer bewegt sich im Spannungsfeld zwischen inneren Zuständen und äußeren Formen. Gesichter erscheinen fragmentiert, angedeutet oder beinahe aufgelöst, als Träger von Gedanken, Erinnerungen und Stimmungen. Sie sind weniger Porträts als Zustände – Momentaufnahmen eines fortlaufenden inneren Prozesses. In der Reduktion der Mittel und der Offenheit der Formen entsteht ein Raum, in dem Wahrnehmung nicht festgelegt ist, sondern sich ständig verschiebt. Die Bilder laden dazu ein, das Unklare, das Werdende und das Nicht-Eindeutige auszuhalten und als Teil der eigenen Erfahrung zu begreifen.
Die Ausstellung wird mit einem Gottesdienst am 05. Juli um 10.30 Uhr eröffnet und kann vom 05.07. bis 25.09. täglich von 9 bis 18 Uhr besucht werden.
Der Eintritt ist frei.
Die Malerei von Kilian Ben Höfer bewegt sich im Spannungsfeld zwischen inneren Zuständen und äußeren Formen. Gesichter erscheinen fragmentiert, angedeutet oder beinahe aufgelöst, als Träger von Gedanken, Erinnerungen und Stimmungen. Sie sind weniger Porträts als Zustände – Momentaufnahmen eines fortlaufenden inneren Prozesses. In der Reduktion der Mittel und der Offenheit der Formen entsteht ein Raum, in dem Wahrnehmung nicht festgelegt ist, sondern sich ständig verschiebt. Die Bilder laden dazu ein, das Unklare, das Werdende und das Nicht-Eindeutige auszuhalten und als Teil der eigenen Erfahrung zu begreifen.
Die Ausstellung wird mit einem Gottesdienst am 05. Juli um 10.30 Uhr eröffnet und kann vom 05.07. bis 25.09. täglich von 9 bis 18 Uhr besucht werden.
Der Eintritt ist frei.
