Anlässlich des 100sten Geburtstags von John Coltrane am 23. September 2026 präsentieren Matthieu Bordenave und Simon Popp eine intime Neuinterpretation von Coltranes letztem großen Vermächtnis: „Interstellar Space“. Dieses 1967 aufgenommene und 1974 posthum veröffentlichte Duoalbum weitet die Grenzen von Rhythmus, Klang und Ausdruck.
Bordenave, in Frankreich geboren und seit Jahren in der Münchner Jazzszene verwurzelt, ist bekannt für seinen unverwechselbaren, lyrischen Ton und seine Fähigkeit, zwischen Tradition und Offenheit zu navigieren. Popp zählt zu den vielseitigsten Perkussionisten seiner Generation und verbindet strukturelles Denken mit klanglicher Sensibilität.
Gemeinsam nähern sich die Musiker „Interstellar Space“ nicht als Rekonstruktion, sondern als Basis für ein lebendiges Gespräch mit einem Monument der Jazzgeschichte. SOUND und AUSDRUCK stehen bei Bordenave und Popp an vorderster Stelle.
Matthieu Bordenave (ts), Simon Popp (dr)
Anlässlich des 100sten Geburtstags von John Coltrane am 23. September 2026 präsentieren Matthieu Bordenave und Simon Popp eine intime Neuinterpretation von Coltranes letztem großen Vermächtnis: „Interstellar Space“. Dieses 1967 aufgenommene und 1974 posthum veröffentlichte Duoalbum weitet die Grenzen von Rhythmus, Klang und Ausdruck.
Bordenave, in Frankreich geboren und seit Jahren in der Münchner Jazzszene verwurzelt, ist bekannt für seinen unverwechselbaren, lyrischen Ton und seine Fähigkeit, zwischen Tradition und Offenheit zu navigieren. Popp zählt zu den vielseitigsten Perkussionisten seiner Generation und verbindet strukturelles Denken mit klanglicher Sensibilität.
Gemeinsam nähern sich die Musiker „Interstellar Space“ nicht als Rekonstruktion, sondern als Basis für ein lebendiges Gespräch mit einem Monument der Jazzgeschichte. SOUND und AUSDRUCK stehen bei Bordenave und Popp an vorderster Stelle.
Matthieu Bordenave (ts), Simon Popp (dr)
