Einsamkeit ist ein Gefühl, das die meisten Menschen irgendwann schon einmal gespürt haben. Dieses Gefühl, das auch eintreten kann, wenn eine Person objektiv gar nicht allein ist, darf nicht unterschätzt werden. Ebenso ist soziale Isolation, wenn Menschen also wenig im Kontakt und Austausch mit anderen Menschen sind, ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko.
Immer mehr Studien und Forschungen zeigen, dass Einsamkeit in allen Altersgruppen vorkommt und langfristig schwerwiegende Folgen haben kann. Die Bertelsmann Stiftung im Auftrag des Ministeriums Soziales, Gesundheit und Integration in Baden-Württemberg zeigte unter anderem, dass vor allem eine geringe Verbundenheit beispielsweise durch fehlenden Kontakt in der Nachbarschaft oder Einbindungen in lokale Aktivitäten in der unmittelbaren Umgebung das Einsamkeitserleben verstärkte.
Und so kam diese Studie ebenso wie beispielsweise die des Max-Planck-Instituts zu der Schlussfolgerung, dass eine Maßnahme gegen Einsamkeit und soziale Isolation sein sollte, dass Städte und Gemeinden Strukturen schaffen, um soziales Miteinander zu stärken. Hierzu gehören Formen von Wohnen mit Anschluss, was zum Beispiel mehr kleinere Wohnungen in zentraler Lage für alleinlebende Menschen sein können, anzubieten oder das Gemeinschaftsräume in Neubauten eingeplant werden. Ebenso geht es darum gesellschaftliches Engagement durch Strukturen und Räume zu unterstützen.
Wie kann eine Gesellschaft dabei helfen Menschen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln und Gemeinschaft fördern? Im Rahmen des Tischgesprächs wollen wir uns Fragen nach persönlichen Unterstützungsmöglichkeiten und der politischen Verantwortung zum Schutz von Menschen vor Einsamkeit und sozialer Isolation widmen.
Am Tisch nehmen als Impulsgeber:innen Platz:
Moderation:Lajos Fischer
Einsamkeit ist ein Gefühl, das die meisten Menschen irgendwann schon einmal gespürt haben. Dieses Gefühl, das auch eintreten kann, wenn eine Person objektiv gar nicht allein ist, darf nicht unterschätzt werden. Ebenso ist soziale Isolation, wenn Menschen also wenig im Kontakt und Austausch mit anderen Menschen sind, ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko.
Immer mehr Studien und Forschungen zeigen, dass Einsamkeit in allen Altersgruppen vorkommt und langfristig schwerwiegende Folgen haben kann. Die Bertelsmann Stiftung im Auftrag des Ministeriums Soziales, Gesundheit und Integration in Baden-Württemberg zeigte unter anderem, dass vor allem eine geringe Verbundenheit beispielsweise durch fehlenden Kontakt in der Nachbarschaft oder Einbindungen in lokale Aktivitäten in der unmittelbaren Umgebung das Einsamkeitserleben verstärkte.
Und so kam diese Studie ebenso wie beispielsweise die des Max-Planck-Instituts zu der Schlussfolgerung, dass eine Maßnahme gegen Einsamkeit und soziale Isolation sein sollte, dass Städte und Gemeinden Strukturen schaffen, um soziales Miteinander zu stärken. Hierzu gehören Formen von Wohnen mit Anschluss, was zum Beispiel mehr kleinere Wohnungen in zentraler Lage für alleinlebende Menschen sein können, anzubieten oder das Gemeinschaftsräume in Neubauten eingeplant werden. Ebenso geht es darum gesellschaftliches Engagement durch Strukturen und Räume zu unterstützen.
Wie kann eine Gesellschaft dabei helfen Menschen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln und Gemeinschaft fördern? Im Rahmen des Tischgesprächs wollen wir uns Fragen nach persönlichen Unterstützungsmöglichkeiten und der politischen Verantwortung zum Schutz von Menschen vor Einsamkeit und sozialer Isolation widmen.
Am Tisch nehmen als Impulsgeber:innen Platz:
Moderation:Lajos Fischer
