Komödie mit Musik nach Ephraim Kishon
Regie: Kai Frederic Schrickel
Mit: Regina Gisbertz, Andreas Erfurth und Martin Radecke
Musikalische Leitung: Tilman Ritter
"Romeo und Julia": das größte Liebespaar aller Zeiten. "Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern" - wer kennt nicht diese liebenden Worte?
Doch ihre Liebe konnte nur durch den dramatischen Tod der beiden ihren mystischen Charakter erhalten und zur Vollkommenheit gelangen. Einfach perfekt!
Doch was wäre geschehen, wenn Julia rechtzeitig erwacht wäre? Ephraim Kishons Komödie "Es war die Lerche" erzählt eine satirische Fortsetzung von "Romeo und Julia".
Die Handlung setzt 29 Jahre nach dem vermeintlichen Tod des berühmtesten Liebespaar ein: Julia erwacht rechtzeitig, Romeo und sie heiraten und leben nun im Verona des Jahres 1623 einen ernüchternden Ehealltag. Romeo ist ein erschöpfter Ballettlehrer, Julia eine nicht mehr ganz so jugendliche Hausfrau, und ihre pubertierende Tochter Lucretia hält die Eltern für völlig inkompetent in Liebesdingen. Der einstigen großen Leidenschaft sind Routine und Streit gewichen.
Unerwartet erscheint der Geist William Shakespeares, der sein Werk "vollenden" und die beiden endlich in den Tod treiben möchte. Doch Lucretia verliebt sich in den Dichter und will mit ihm die Welt und die Liebe entdecken, was Romeo strikt ablehnt. Das Stück lebt von humorvollen Konflikten, pointierten Dialogen und zahlreichen kunstvoll eingearbeiteten Shakespeare-Zitaten.
Tickets erhältlich:
- in der Tourist-Info Sonthofen zu den Öffnungszeiten | Rathausplatz 1, 87527 Sonthofen | Tel. Nr.: 08321/ 615 291
- über die Kulturgemeinschaft | Tel.: 08323/ 998 00 78 | E-Mail: karten100@web.de
Weitere Infos findest Du unter www.kulturgemeinschaft-oberallgaeu.de.
Komödie mit Musik nach Ephraim Kishon
Regie: Kai Frederic Schrickel
Mit: Regina Gisbertz, Andreas Erfurth und Martin Radecke
Musikalische Leitung: Tilman Ritter
"Romeo und Julia": das größte Liebespaar aller Zeiten. "Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern" - wer kennt nicht diese liebenden Worte?
Doch ihre Liebe konnte nur durch den dramatischen Tod der beiden ihren mystischen Charakter erhalten und zur Vollkommenheit gelangen. Einfach perfekt!
Doch was wäre geschehen, wenn Julia rechtzeitig erwacht wäre? Ephraim Kishons Komödie "Es war die Lerche" erzählt eine satirische Fortsetzung von "Romeo und Julia".
Die Handlung setzt 29 Jahre nach dem vermeintlichen Tod des berühmtesten Liebespaar ein: Julia erwacht rechtzeitig, Romeo und sie heiraten und leben nun im Verona des Jahres 1623 einen ernüchternden Ehealltag. Romeo ist ein erschöpfter Ballettlehrer, Julia eine nicht mehr ganz so jugendliche Hausfrau, und ihre pubertierende Tochter Lucretia hält die Eltern für völlig inkompetent in Liebesdingen. Der einstigen großen Leidenschaft sind Routine und Streit gewichen.
Unerwartet erscheint der Geist William Shakespeares, der sein Werk "vollenden" und die beiden endlich in den Tod treiben möchte. Doch Lucretia verliebt sich in den Dichter und will mit ihm die Welt und die Liebe entdecken, was Romeo strikt ablehnt. Das Stück lebt von humorvollen Konflikten, pointierten Dialogen und zahlreichen kunstvoll eingearbeiteten Shakespeare-Zitaten.
Tickets erhältlich:
- in der Tourist-Info Sonthofen zu den Öffnungszeiten | Rathausplatz 1, 87527 Sonthofen | Tel. Nr.: 08321/ 615 291
- über die Kulturgemeinschaft | Tel.: 08323/ 998 00 78 | E-Mail: karten100@web.de
Weitere Infos findest Du unter www.kulturgemeinschaft-oberallgaeu.de.
