Engelbert Wrobel präsentiert: Swingin‘ Ladies +2

41. Kemptener Jazzfrühling Bluescafé

Die international besetzte Gruppe „Swingin‘ Ladies plus 2“ präsentiert sich weltweit als wohl einzigartige Quartett-Besetzung mit gleich zwei Meistern, die vierhändig am Flügel brillieren. Die Freude am gemeinsamen Musizieren ist ihr Markenzeichen und ganz nebenbei nimmt die Formation ihre Zuhörer mit auf eine unterhaltsame Reise durch verschiedenste Bereiche des traditionellen Jazz. Es geht von Ragtime über Swing, Blues und Boogie, gewürzt mit etwas Mambo und Tango hin zu Ausflügen in die Popmusik der 1960er-Jahre.

Am Flügel Stephanie Trick mit ihrem Ehemann Paolo Alderighi. Über die Bassistin und Sängerin Nicki Parrott schrieb „Cabaret Szene“ im Jahr 2013: „Nicki kann jeden dazu bringen, Jazz zu lieben“. Engelbert Wrobel ist beim Kemptener Jazzfrühling kein Unbekannter. Er besticht durch sein feinfühliges Spiel an Klarinette und Saxophon. Das Jazzmagazin The American Rag schrieb über ihn: „Lassen Sie sich nicht durch den Namen täuschen, Engelbert Wrobel ist ein deutscher Holzbläser, der einen Sturm entfachen kann.“

27.04.2026 um 20:00
Swingin Ladies copyright Brian Wittman
Swingin Ladies copyright Brian Wittman
41. Kemptener Jazzfrühling

Bluescafé

Die international besetzte Gruppe „Swingin‘ Ladies plus 2“ präsentiert sich weltweit als wohl einzigartige Quartett-Besetzung mit gleich zwei Meistern, die vierhändig am Flügel brillieren. Die Freude am gemeinsamen Musizieren ist ihr Markenzeichen und ganz nebenbei nimmt die Formation ihre Zuhörer mit auf eine unterhaltsame Reise durch verschiedenste Bereiche des traditionellen Jazz. Es geht von Ragtime über Swing, Blues und Boogie, gewürzt mit etwas Mambo und Tango hin zu Ausflügen in die Popmusik der 1960er-Jahre.

Am Flügel Stephanie Trick mit ihrem Ehemann Paolo Alderighi. Über die Bassistin und Sängerin Nicki Parrott schrieb „Cabaret Szene“ im Jahr 2013: „Nicki kann jeden dazu bringen, Jazz zu lieben“. Engelbert Wrobel ist beim Kemptener Jazzfrühling kein Unbekannter. Er besticht durch sein feinfühliges Spiel an Klarinette und Saxophon. Das Jazzmagazin The American Rag schrieb über ihn: „Lassen Sie sich nicht durch den Namen täuschen, Engelbert Wrobel ist ein deutscher Holzbläser, der einen Sturm entfachen kann.“

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